Bauschadstoffdiagnosen

In der Schweiz gilt seit 1990 ein Asbestverbot. Weil Asbest so gefährlich für die Gesundheit des Menschen ist, wurde am 1. Januar 2009 in der Bauarbeitenverordnung die Ermittlungspflicht eingeführt. Sie verlangt, dass bereits vor Beginn der Bauarbeiten abgeklärt werden muss, ob Asbest vorhanden ist. Bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, war die Anwendung von Asbest üblich und weit verbreitet. Asbest war die Regel, nicht die Ausnahme. Noch heute kommen bei Umbau- oder Renovationsarbeiten von älteren Gebäuden asbesthaltige Baustoffe zum Vorschein. In Gebäuden kann von asbesthaltigen Produkten, die vor dem Asbestverbot verwendet wurden, eine Gesundheitsgefährdung ausgehen. Wenn man den Feinstaub von Asbest einatmet gelangt dieser in die Lunge. Das Resultat: Bereits geringe Asbestfeinstaubkonzentrationen in der Luft können das Risiko eines Tumors des Brust- oder Bauchfells oder von Lungenkrebs fördern. Eine schleichende Gefahr, die gebannt werden muss. Asbest wurde in über 3000 Produkten eingesetzt, wie zum Beispiel in Isolationsmaterialien, Abdichtungen, Eternitplatten, Dichtungsringen, Plastikkleber, Bodenbelägen, Leitungsrohren aus Asbestzement, usw.

Unsere Leistungen umfassen die Durchführung von Bauschadstoffdiagnosen und das Erstellen von Baustellenentsorungskonzepten.

  • Entnahme von Materialproben vor Ort
  • Analyse der Proben durch ein zertifiziertes Labor
  • Erstellen eines Diagnoseberichtes mit den nötigen Sanierungsmassnahmen
  • Erstellen eines Baustellenentsorgungskonzeptes.
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